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Martin Meiwes



Hinter diesem Namen steckt Eskalationspotential. Seit 2010 hinterlässt er als Musikextremist bei Konzerten viel Schweiß auf und vor der Bühne. Vom Rap- und Graffiti-Fan entwickelte er sich zum Teil der HipHop-Szene. Mit einer hohen Reimdichte, die oft erst beim zweiten Hören auffällt, hebt er sich von Standarttexten ab. Bezeichnend für seine Musik ist eine Mischung aus gesellschaftskritischen Themen und seinem open minded Wesen. Die Atmosphäre seiner Musik erinnert stark an den Deutschrap der 90er. Seine Texte werden inspiriert durch seine Faszination für Graffiti und Streetart.

Meiwes versteht sich selbst als Teil der linken Szene und unterstütz sie auf Demos und Solikonzerten. Er setzt sich intensiv mit seiner Rolle in der HipHop Kultur auseinander und wirft "musikalische Molotovs" (Kombos Magazin).